


Ferrari 156 F1 – Willy Mairesse
Nürburgring 1961 · Startnummer 6

Die Geschichte hinter dem Bild
Nürburgring, 1961. Der Ferrari 156 F1 gehört zu den unverwechselbarsten Formel-1-Rennwagen der frühen 1960er-Jahre. Seine charakteristische Frontpartie brachte ihm den berühmten Beinamen „Sharknose“ ein. In der Saison 1961 wurde der Ferrari 156 zum bestimmenden Fahrzeug der Scuderia Ferrari.
Beim Grossen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring trat der belgische Rennfahrer Willy Mairesse mit dem Ferrari 156 und der Startnummer 6 an. Neben ihm setzte Ferrari Fahrzeuge für Wolfgang von Trips, Phil Hill und Richie Ginther ein. Mairesse startete von Position 13 und musste das Rennen nach 13 Runden infolge eines Unfalls aufgeben.
Der Ferrari 156 wurde von einem 1,5-Liter-V6 angetrieben und steht heute sinnbildlich für eine der bedeutendsten Epochen der frühen Ferrari-Formel-1-Geschichte. Mit diesem Fahrzeug kämpften Phil Hill und Wolfgang von Trips 1961 um die Weltmeisterschaft.
Mein Gemälde zeigt Willy Mairesse unmittelbar im Cockpit seines Ferrari 156. Die niedrige Karosserie, die freistehenden Räder und die grosse Startnummer 6 vermitteln für mich die besondere Nähe zwischen Fahrer und Maschine, die den Grand-Prix-Sport dieser Zeit auszeichnete.
Ferrari 156 F1 · Willy Mairesse · Nürburgring 1961
Originalgemälde von Roland Pfister
Acryl auf Leinwand · 120 x 80 cm
Unikat · Original erhältlich
Preis: CHF 6'500.-